A part of you belongs to me
Ein paar Worte vorneweg: Diese FF verfolgt einen ganz neuen Gedanken. Sie geht nicht konform mit der ‚Tages-Tetralogie' oder ‚Blaue Rosen' – und was viel wichtiger ist, sie ignoriert große Teile von ‚Rilla of Ingleside'. Mir ist bewusst, dass die Idee, auf der die Geschichte basiert, kontrovers ist. Sie ist wohl auch nicht besonders Anne-ig (vielleicht aber nicht ganz so sehr im Widerspruch mit anderen Werken von LMM). Trotzdem ist es etwas, was ich gerne ausprobieren würde. Wer glaubt, damit Probleme zu haben, der darf sich hiermit gewarnt fühlen – und, wenn er möchte, gerne auf eigene Gefahr weiterlesen.
Disclaimer:
In meinem Profil.
Summary:
Ein einziger Fehler – ein Fehler, der zu dem Fundament werden soll, auf dem man dein Leben aufbauen muss. Aber was macht das schon, wenn ohnehin die Welt untergeht. Richtig?
Story I told you I have foreseen
„Rachel, Mary! Seid ihr fertig? Ich möchte gehen."
Rilla Blythe seufzte. Es war schon Nachmittag und sie schon seit vor sechs Uhr auf den Beinen. Sie hatte wirklich keine Geduld, jetzt auf die beiden Mädchen zu warten.
Sie hockte sich hin, um dem kleinen Edgar – oder Eddie, wie ihn alle außer seiner Mutter nannten – die Schuhe zu binden und warf dann noch einen prüfenden Blick in den Kinderwagen, in dem Annie dankenswerterweise gerade eingeschlummert war.
„Mary! Rachel!", rief sie dann erneut, mit ihrer Geduld endgültig am Ende.
„Jaja, wir kommen ja schon", kam es aus dem oberen Stockwerk zurück und keine drei Sekunden später hörte Rilla tatsächlich Fußgetrappel auf der Treppe.
Sie hatte eigentlich gar nicht vor gehabt, die beiden mit zum Markt zu nehmen – mit Eddie und Annie hatte sie die Hände wahrlich voll genug – aber beim Frühstück hatten beide so sehr gebettelt, dass sie nachgegeben hatte, einfach nur, um ihre Ruhe zu haben und die Kinder alle rechtzeitig in die Schule zu kriegen.
Das rächte sich jetzt.
„Was habt ihr mir versprochen, wenn ich euch mitnehme?", fragte sie jetzt die zwei Mädchen, die ein wenig atemlos und mit roten Wangen, aber immerhin für das kalte Novemberwetter anständig angezogen, vor ihr standen.
„Dass wir uns benehmen", antworte Mary, die ältere der zwei, zwar brav, ihrem genervten Tonfall war aber deutlich zu entnehmen, wie wenig ernst sie das nahm.
Rilla überging den Ton jedoch geflissentlich. Eigentlich waren Mary und Rachel nette kleine Mädchen, nur befand Mary sich mit elf gerade in dem Alter, in dem sie sich darin gefiel, die Autorität ihrer sechzehnjährigen Cousine auszutesten. Rachel, fast neun, machte natürlich alles nach, was ihre große Schwester tat.
Am besten aber war es, das hatte Rilla in den vergangenen Monaten gelernt, sich mit den beiden auf gar keine Machtkämpfe einzulassen. Also nickte sie nur und wandte sich mit einem „dann tut es auch!" wieder Eddie zu, der geduldig neben der Türe darauf gewartet hatte, dass sie ihm den Mantel anzog.
Tatsächlich benahmen sich die Mädchen auf dem Markt ganz tadellos und beschäftigten sich sogar mit Annie, als diese aufwachte und zu quengeln begann, so dass Rilla die Einkäufe relativ ungestört erledigen konnte.
Wirklich, dachte sie bei sich, als ihr Onkel Davy vor drei Monaten in Ingleside angerufen hatte, um sie zu bitten, für einige Zeit nach Quebec zu kommen und sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern, da seine Frau Millie erkrankt war, hatte sie sich das nicht mal annähernd so anstrengend vorgestellt.
Ja, sicherlich, ihre Erfahrung mit Kindern war eingeschränkt gewesen und sie war auch nicht das perfekte kleine Hausfrauchen, aber Susan wäre nicht Susan gewesen, wenn sie sie hätte sechzehn werden lassen ohne ihr die rudimentärsten Haushaltsregeln beinzubringen und, ehrlich, wie schwer konnten so ein paar Kinder zu hüten sein?
Ziemlich schwer, wie sich herausstellte.
Von Louis, dem ältesten und nur zwei Jahre jünger als Rilla selbst, sah sie verhältnismäßig wenig. Er war schmerzhaft schüchtern und brachte in ihrer Gegenwart praktisch kein Wort heraus, so dass er es meistens vorzog, sich in seinem Zimmer zu verkriechen und zu lesen. Darin war er, wie Davy ihr anvertraut hatte, dem Großvater, nach dem er benannt worden war, sehr ähnlich.
Eigentlich hatte Rilla auch erwartet, von Mary und Rachel ähnlich wenig zu sehen. Immerhin sollten Kinder mit elf und neun doch in der Lage sein, sich mit sich selbst zu beschäftigen, oder? Weit gefehlt. Denn egal, was Rilla für den Tag geplant hatte, meistens bettelten die zwei schon morgens los, dass sie mitkommen wollten und meistens gab Rilla irgendwann nach. Lediglich wenn Putztag war, konnten sie sich plötzlich außergewöhnlich gut alleine beschäftigen.
Eddie war dagegen so ziemlich der liebste, pflegeleichteste Fünfjährige, den Rilla sich vorstellen konnte. Er meckerte nie, stellte keine Ansprüche, sondern war völlig zufrieden damit, immer genau das zu tun, was Rilla von ihm wollte. Er war, reflektierte Rilla häufig, wahrscheinlich der einzige Grund, weshalb sie nicht schon längst den Verstand verloren hatte. Es war ihr regelmäßig einen Dank an Gott wert, dass Eddie, anders als sein großer Bruder, dem eigenen namensgebenden Großvater scheinbar so gar nicht glich. Sie hätte es sonst wohl nicht ausgehalten.
Das jüngste Kind, die knapp einjährige Annie, war wie so viele Babys auf dieser Welt – sie wollte gefüttert und gewickelt werden, wollte regelmäßig schlafen und gelegentlich kuscheln und wenn man ihre Bedürfnisse zuverlässig befriedigte, war sie meistens lieb. Sie konnte krabbeln, aber noch nicht laufen und, was viel wichtiger war, war nicht in der Lage, sich aus ihrer Krippe oder ihrem Kinderwagen zu befreien. Das hatte für Rilla den entscheidenden Vorteil, dass sie bei Annie zumindest immer sicher sein konnte, wo sie war.
Gerade im Moment hatten ihre älteren Schwestern sie samt Kinderwagen zu einem kleinen Brunnen mitgenommen, der einige Meter entfernt zwischen den Marktständen stand.
„Bleibt bitte hier, wo ich euch sehen kann", rief Rilla den beiden hinterher, „und passt auf, dass Annie nicht ins Wasser fällt."
„Jaja", gab Mary ziemlich maulig zurück, ohne sich auch nur umzudrehen.
Aber es war wichtig, also konnte Rilla den Tonfall dieses Mal nicht einfach so übergehen.
„Ich meine es ernst, Marilla!", wies sie das Mädchen als scharf zurecht. Was unfreiwillig komisch war, immerhin teilten Mary und Rilla den Vornamen Marilla, auch wenn normalerweise keine von beiden so genannt wurde. Aber es tat seine Wirkung.
Zwar nickte Mary nur, immer noch etwas rebellisch, aber Rachel, deren Kopf Rillas Meinung nach ohnehin fester auf ihren schmalen Schultern saß, hatte den Ernst der Situation gut erkannt. „Wir passen auf", versprach sie und griff gleichzeitig beschwichtigend nach der Hand ihrer Schwester.
Für Rilla war das Bestätigung genug und so wollte sie sich, Eddie immer noch an der Hand, gerade dem nächsten Stand zuwenden, um etwas Rindfleisch fürs Abendessen zu kaufen, als eine Stimme sie erstarren ließ.
Eine wohl bekannte Stimme.
„Hallo Rilla."
Ihr Herz setzte einen Schlag aus. Und schlug dann mit doppelter Geschwindigkeit weiter.
Sie wusste, wer gesprochen hatte – oh, wie sie es wusste – hätte sie diesen dunklen, samtigen Ton nicht überall, jederzeit erkannt? Aber es kam unvorbereitet – was tat er hier? – und sie spürte, wie der Schock seiner plötzlichen Anwesenheit zusammen mit – nun ja, seiner bloßen Anwesenheit ihr Innerstes in pures Chaos stürzte.
Sich an wohl gelernte Höflichkeitsregeln klammernd, brachte sie die Nerven auf, sich zu ihm umzudrehen.
„Ken! Hallo! Was für eine Überraschung!"
Selbst für ihre eigenen Ohren klang ihre Stimme etwas atemlos, aber es war immerhin besser, als ihr sprachlos anzustarren, wie sie es als Kind getan hatte und es war besser, als mehrere Minuten lang dummes Zeug zu reden, wie es ihr bei ihrem letzten Treffen vor fast drei Jahren passiert war.
Seine Augen funkelten sie unter der Uniformmütze amüsiert, aber freundlich an. Wenn er sie auslachte, war er immerhin höflich genug, es innerlich zu tun.
Hinter ihm standen vier weitere junge Männer, ebenfalls alle in die Uniform der kanadischen Armee gekleidet und beobachteten sie interessiert. Rilla lächelte ihnen zaghaft zu und erntete dafür einen Chor Begrüßungen.
„Jungs, das ist Rilla Blythe. Unsere Familien sind befreundet", stellte Ken sie seinen Begleitern vor und gab Rilla damit einen Moment Zeit, ihre flatternden Nerven unter Kontrolle zu bringen.
„Rilla, darf ich dir Clarence, Thomas, Patrick und Ernest vorstellen?", fuhr er an sie gewandt fort und deutete bei jedem Namen auf einen der Männer, damit Rilla sie zuordnen konnte. Sie hörte ihm allerdings gar nicht genug zu, um sich die Namen selbst auch nur länger als zehn Sekunden merken zu können, geschweige denn ihre Zugehörigkeit.
Stattdessen betrachtete sie Ken verstohlen aus den Augenwinkeln. Sie war dreizehn gewesen, als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte, und er gerade achtzehn. Sicherlich, wahrscheinlich war ihre Veränderung seitdem deutlich augenscheinlicher, aber auch er war in den letzten drei Jahren erwachsener geworden. Die Uniform tat ihr übriges.
Kenneth Ford war immer schon gutaussehend gewesen – Rilla hatte eine dunkle Erinnerung daran, fünf Jahre alt gewesen und ihn für den bestaussehendsten Jungen der Welt gehalten zu haben – mit der unbekümmerten Art derjenigen, die das genau wissen. Nahm man den magna cum laude-Abschluss, den die Osgoode Hall Law School ihm erst vor ein paar Monaten verliehen hatte, hinzu und berücksichtigte zudem den noch neueren Titel des Leutnants, den er von der kanadischen Armee bekommen hatte, und es war vielleicht verständlich, dass Rilla ein schnelles Stoßgebet zum Himmel schickte und inständig hoffte, sich bloß nicht lächerlich zu machen.
„Wir sind eigentlich nur auf der Durchreise", erklärte Ken jetzt gerade und Rilla zwang sich, ihm zuzuhören, „in drei Tagen werden wir nach Europa verschifft, aber irgendwie wurde unser Zug aufgehalten und es geht erst morgen weiter und da dachte man wohl, man kann uns noch einen Tag Freiheit lassen, bevor sie uns in den Krieg schicken. Deswegen sind wir hier."
„Und ihr konntet in ganz Quebec City keinen spannenderen Ort finden als den Wochenmarkt?", bemerkte Rilla etwas skeptisch.
Im nächsten Augenblick biss sie sich auf die Zunge. In ihrer Hast, keine unangenehmen Pausen entstehen zu lassen, hatte sie einfach das erste gesagt, was ihr eingefallen war, ohne ihre Worte sorgfältig abzuwägen. Und jetzt das! Wie vorlaut sie sich anhören musste!
Aber Kens Begleiter – Rilla stellte fest, dass sie sich tatsächlich keinen einzigen Namen gemerkt hatte – lachten bloß und auch von Ken selbst erntete sie einen amüsierten Blick.
„Scheinbar nicht", räumte er gut gelaunt ein, „kennst du denn einen spannenderen Ort?"
Aus den Augenwinkeln sah Rilla, wie zwei der Männer sich breit angrinsten, und fragte sich kurz, was sie verpasst hatte, aber es schien ihr eine völlig unschuldige Frage, deswegen antwortete sie schulterzuckend: „Nein, leider nicht. Die Marktbesuche gehören im Moment zum spannendsten, was mein Tagesablauf zu bieten hat."
Sie lächelte entschuldigend und als Ken ihr Lächeln erwiderte, spürte sie, wie ihr Herz wieder einen Satz machte.
„Was machst du eigentlich hier? Ist ziemlich weit weg von der Insel für ein Mädchen wie dich", erkundigte er sich dann.
„Meine Tante Millie ist krank. Ich helfe mit den Kindern und dem Haushalt, bis es ihr wieder besser geht", gab Rilla bereitwillig Auskunft, froh darüber, auf sicherem Terrain zu sein.
„Und deswegen die Marktbesuche", nickte Ken. Er sah so aus, als wolle er noch mehr sagen, aber da schaltete sich einer seiner Begleiter ein.
„Vielleicht könnten wir etwas Abwechslung in deinen Tagesablauf bringen", schlug er an Rilla gewandt vor und lächelte sie einladend an.
Der Mann neben ihm nickte nachdrücklich. „Ja. Wir können dir bestimmt ein paar spannende Orte zeigen", fügte er hinzu.
Ken fuhr herum. „Patrick! Thomas!", wies er die beiden stirnrunzelnd zurecht, bevor Rilla auch nur die Chance zu einer Erwiderung bekam. Sie war allerdings auch viel zu verwirrt, um viel hätte sagen zu können.
„Ach komm", beschwichtigte der erste Mann – Patrick? Thomas? –, „wir wollen doch nichts Böses. Etwa Essen, ein Drink, so schlimm kann das doch nicht sein."
„Und dann geht sie zurück zu Onkel und Tante. Alles halb so wild", schaltete sich einer der beiden Männer ein, die bisher geschwiegen hatten und warf Rilla ein gewinnendes Lächeln zu.
Die jedoch, unsicher, was dieses Gespräch genau bedeuten sollte, sah nur fragend von einem zum anderen. Ihr Blick blieb schließlich an Ken hängen.
Er war verärgert, so viel war deutlich zu erkennen. Die Lippen fest aufeinander gepresst, die Stirn gerunzelt, eine Hand – wohl unbewusst – zur Faust geballt.
„Sie wird nirgendwohin gehen. Was denkt ihr euch? Sie ist noch ein Kind!", seine Stimme machte deutlich, dass Widerrede zwecklos war.
In Rilla aber regte sich etwas. Vielleicht lag es daran, dass sie ein Leben lang immer das Kindchen gewesen war, immer ausgeschlossen und zurückgestellt. Vielleicht auch daran, dass sie in den letzten paar Monaten viel mehr über das Erwachsenensein gelernt hatte, als sie sich je hatte träumen lassen.
Was immer es war, es verlieh es genug Mut, sehr bestimmt zu erklären: „Ich bin kein Kind. Ich bin fast siebzehn."
Sechzehneinhalb, streng genommen, aber eine kleine Übertreibung musste ja manchmal gestattet sein, fand Rilla.
Ken wandte sich zu ihr um, offensichtlich überrascht über den festen Blick in ihren Augen und das etwas heraufordernd vorgeschobene Kinn.
„Wie dem auch sei. Du wirst nicht mitkommen und Ende", erklärte er trotzdem. Es war deutlich, dass er die Diskussion gründlich satt hatte.
Und es mochte eine gewisse Hitzköpfigkeit sein, die schon ihrer Mutter eigen gewesen war, eine manchmal gefährliche Mischung als zu viel Stolz und zu starkem Temperament, die Rilla dazu veranlasste, Ken einen vernichtenden Blick zuzuwerfen und, an einen – irgendeinen – der anderen Männer gewandt zu verkünden: „Ich komme gerne mit."
Sie brachte ein Lächeln auf, wiewohl selbst überrascht von der eigenen Courage. Aber jetzt war es zu spät, einen Rückzieher zu machen, soviel war ihr klar.
„Rilla…", Kens Stimme war kaum mehr als ein Knurren. Niemand schenkte ihm mehr Beachtung.
„Wunderbar", Patrick – oder Thomas? – grinste über das ganze Gesicht, „dann treffen wir uns hier am Brunnen so gegen… neun?"
„Ich werde da sein", erwiderte Rilla, auch wenn sie sich langsam ihrem klopfenden Herzen und den feuchten Händen wieder deutlich bewusst wurde.
„Was ist mit dir, Ken? Kommst du auch?", es war der letzte der vier Männer, der gesprochen hatte. Er klang beschwichtigend, hatte aber einen gut versteckten neckenden Unterton in der Stimme.
„Darauf kannst du wetten", schoss Ken sofort zurück. Rilla konnte ihm deutlich ansehen, dass er überhaupt nicht glücklich war, wie die Dinge sich entwickelt hatten. Aber, reflektierte sie, es war wahrscheinlich seine eigene Schuld – er hätte sie einfach nicht ‚Kind' nennen sollen.
Eddie neben ihr hustete kurz und riss sie damit augenblicklich zurück in die Realität.
„So, die Herren, ich muss dann jetzt auch gehen. Ich wünsche noch einen schönen Tag", verabschiedete sie sich betont freundlich und drehte sich auch sogleich um, bevor Ken doch noch ein Grund einfiel, warum sie nicht kommen sollte – wohin auch immer –, oder einer der anderen die Einladung wieder zurückzog.
Die Schultern zurück gedrückt und den Kopf gehoben, ging sie in Richtung des Brunnens, wohl wissend, dass sie beobachtet wurde.
Mary und Rachel hatten schon auf sie gewartet. „Wer sind die Soldaten, Rilla? Kennst du die?", fragte Mary neugierig.
Und weil sie, je weiter sie sich entfernte, immer geschockter von sich selbst war, von ihrem wirklich unverschämten Auftreten, brachte Rilla es nicht über sich, die Wahrheit zu sagen.
„Sie haben nach dem Weg gefragt, sonst nichts. Und jetzt komm, wir sind spät dran", fuhr sie Mary an, schärfer als beabsichtigt, aber immerhin hatte das zur Folge, dass die nächste Viertelstunde lang keines der Kinder mehr einen Ton von sich gab.
Sie waren schon beinahe zu Hause, als Rilla auffiel, dass sie vergessen hatte, das Rindfleisch zu kaufen.
Die Titel sind den Liedern „Broken" (FF-Titel) und „Mary-Lou" (Kapitel-Titel) der Band Sonata Arctica entnommen.