Reviews for Den Jäger erlegen
Guest chapter 24 . 7/18/2016
"Ich liebe dich" heißt 'Amin mela lle' und nicht 'Milin cen' oder so
Nana chapter 25 . 3/22/2016
Oberon ist so ein Pedooo xD
Nana chapter 2 . 3/20/2016
ist Galadrien die Frau von Elrond? Dann ist ja Arwen ihre Tochter.. warte wer war nochmal celondiel? Naja... aber gutes Kapitel - PS:Ich habe gerade Nutella gegessen um schmecke SEHR dolle Blut im Mund SOS HILFE
Tauriel 2931 chapter 26 . 8/11/2014
Wow, echt tolle Idee
Tauriel2931 chapter 6 . 8/8/2014
Deine Story ist toll, hast du mal darüber nachgedacht, Autorin zu werden ? :D
Nordstern chapter 1 . 6/14/2014
Wow dass War ja meeega gut die beste ff die ich je gelesen hab kam 3 Stunden nicht mehr davon weg und noch ne frage dieser Oberon da... Weshalb ist der so komisch ich meine ein Sexsüchtiger Elb der au mit Männern rummacht? Aber gelacht hab ich;-)
Guest chapter 43 . 6/6/2014
Sehr Gutte Geschichte *-*
super
Tauriel 2931 chapter 26 . 5/28/2014
Deine ff ist einfach nur toll *-*
Tauriel chapter 38 . 4/22/2014
Ich fand deine Geschichte großartig ! :D
Einfach toll, ich habe sie förmlich verschlungen.

Und Legolas ist einfach toll *schmacht*
:* *-*
Larinne chapter 16 . 1/5/2014
Vielen vielen Dank für deine Fanfiction, ich glaube ich habe noch nie so eine gute gelesen :O Sie hat mich von Anfang an gefesselt und das Ende war auch sehr gelungen! Ich finde, du hast wahnsinnig gut die Liebesgeschichte von Legolas und Asani beschrieben - es war nie zu viel oder zu wenig sondern genau richtig! Das ist genau so eine Fanfiction, wie ich sie etliche Tage lang gesucht habe! Du machst das richtig toll! Weiter so ;)
SassySasori chapter 43 . 7/15/2013
Meine liebe Sleepy Tiger,

ich weiß nicht, ob dieser account noch aktuell ist, du generell noch in der fan fiction Szene unterwegs bist oder ob du mittlerweile schon längst mit deinem literarischen Talent Geld verdienst, dennoch werde ich dir jetzt ein Kommentar schreiben, was schon lange überfällig ist.
Ich hatte dir schon einmal eine Nachricht zukommen lassen – per Email, tausend Jahre her – heute schäme ich mich ein wenig über mein vergangenes 14-Jähriges Ich und möchte das hiermit wieder gut machen.

Vor genau, naja, sagen wir mal, vor fast elf Jahren habe ich diese Geschichte zum ersten Mal gelesen – damals war ich dreizehn gewesen, heute bin ich 23 und habe mich vor kurzem entschlossen Den Jäger erlegen noch einmal zu lesen; der Nostalgie wegen, aber auch um zu wissen, ob ich immer noch fangirlend vorm Rechner sitzen werde oder ob ich mittlerweile so abgehärtet von all dem bin, was ich über die zehn Jahre gelesen habe und ausdruckslos die Zeilen verfolge. Ich erinnere mich, dass ich damals furchtbar neidisch und auch ein wenig eifersüchtig auf dich gewesen bin, aufgrund deines wahnsinnigen Talents Bilder in Worte zu packen und umgekehrt. Ich war neidisch auf deinen monumentalen Wortschatz, den du auch noch so perfekt beherrschen und einsetzen konntest. Ich war sauer, wenn ich versuchte selbst etwas zu schreiben und es hölzern und stolpernd im Vergleich zu dir klang – dann saß ich mit Stift und Zettel bewaffnet vor meinem uralten Rechner (erinnerst du dich an die Zeit ohne flat screen oder Laptop?) und habe all die Wörter aus deiner Geschichte heraus geschrieben, die ich nicht kannte, aber unbedingt benutzen wollte (den Zettel habe ich neulich erst wieder gefunden). Ich habe meinen Wortschatz, sozusagen, dank dir erweitern können. Und ob du es glaubst oder nicht – manche Floskeln benutze ich selbst heute noch in meinen Texten, nicht des Kopierens willen, aber einfach aus Routine und Angewohnheit.

Long story short: natürlich saß ich immer noch fangirlend vorm Rechner (schlimm genug, dass ich mich seit vielen Jahren den slasher Kreisen zugeordnet fühle, also freute ich mich natürlich über sämtliche Oberon/Elb nach Wahl Andeutungen), dazu kam allerdings das mittlerweile entwickelte Talent Rechtschreibung und Grammatik genauer unter die Lupe zu nehmen. Da will ich aber überhaupt nicht darauf herum reiten, denn auch heute habe ich noch genug rote Anmerkungen in meinen Klausuren – wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein und da werde ich mal geflissentlich den Teufel tun.

Fakt ist: natürlich habe ich jetzt nicht mehr die unerfahrene, rosarote Brille einer Dreizehnjährigen, natürlich entdecke ich heute ein paar Mankos: nicht nur grammatikalisch, auch stilistisch, vom Aufbau her, vom Rhythmus, nur was deinen Umgang mit Tolkiens Werk angeht lass ich mal vorne weg, du hast immer hin gesagt, dass deine Kenntnisse eher spartanischer Natur sind und das ist okay.
Ich habe nur das Gefühl, seit die main story arc in Perrigon vorüber war, hatte dich ein wenig die Inspiration bzw. die Lust verlassen – oder bilde ich mir das ein? Jedenfalls fühlte es sich gezwungen an, als müsstest du noch krampfhaft die romance storyline zu Ende führen. Und der Deal 500 Tage ein Sklave zu sein war auch wenig.. plötzlich? Überraschend? Unpassend? Verwirrend? Es fühlte sich an, als hättest du dich mit der gesamten Erlegungs-Szene ein wenig in eine Sackgasse geschrieben.
(Und ist es arg schlimm, wenn ich heute leider zugeben muss, dass Asani eine 1A Mary Sue ist? Seltsamerweise finde ich ihren Charakter nicht schlimm oder sehr klischeehaft, nur etwas nervtötend. Ihren Namen und woher du ihn abgeleitet hast finde ich dagegen immer noch fabelhaft. Assamtee ist wunderbar.)

Was mich immer noch fasziniert – und tatsächlich noch neidisch macht – ist dein Talent Dialoge zu schreiben. Du bist ein rhetorisches Genie. Selbst heute noch sitze ich vor deiner Geschichte, wenn ich mich in einer Schreibblockade finde und versuche herauszufinden, wie du das machst, was du eben machst. Es ist ein Mysterium. Ich suche nach einem Muster, nach dem du schreibst (von dem du zu der Zeit wahrscheinlich selbst nicht mal wusstest, dass du es besitzt) – ich versuche herauszufinden, wie du es schaffst so.. lebendig, so lebhaft, so liebevoll menschlich zu schreiben, so bildhaft, dass man sich jede Beschreibung mit Leichtigkeit vorstellen kann ohne den Satz viermal lesen zu müssen. Ich habe dich bis heute nicht durchschaut und verdammt nochmal, ich studiere Germanistik, irgendetwas muss ich da doch mittlerweile gelernt haben. Du kannst Leben in die kleinsten Nebencharakter einhauchen ohne sie lächerlich, blass oder unwichtig erscheinen zu lassen und das nur mit wenigen Worten und mit originellen, aber dennoch simplen Ideen.
Lass einen Charakter einäugig sein – perfekt.
Lass einen anderen Charakter jung sein und mit Dolchen jonglieren – perfekt.
Lass eine Szene aus dem POV von Mutter und ihrer Tochter schreiben – perfekt (sogar ein POV Wechsel wirkt aus deiner Feder nicht gezwungen, sondern schlichtweg passend.)
Beginne ein Kapitel mit Asanis POV auf einen Steinweg gerichtet, weil sie kopfüber auf der Schulter ihres Vaters hängt – perfekt.
Ganz zu schweigen von dem POV des Zwergenehepaars.
Ganz zu schweigen von Oberon Temonis.
Ich denke, da steckt eine verdammt große Portion Menschenkenntnis und die Fähigkeit gut zu beobachten dahinter. Ja, darum beneide ich dich immer noch, nach zehn Jahren.

Du warst und bist der Grund, warum ich mit dem Schreiben angefangen habe, warum ich immer noch schreibe und mich eines Tages als Autor bezeichnen möchte. Du bist der Grund, warum ich in meiner – nicht geraden angenehmen – Schulzeit das Talent und Interesse für Sprachen entwickelt habe, in einer Zeit, als ich dachte ich könnte überhaupt nichts (Pubertät ist eine ganz miserable Erfindung von Mutter Natur). Du bist der Satz, der schon so oft viel: „Eines Tages will ich so gut sein wie sie“.

Und du bist immer noch eins meiner großen Vorbilder - du darfst es dir in der Reihe zwischen Walter Moers, Stephen King und Haruki Murakami bequem machen - ganz egal, ob jetzt fünf oder zehn Jahre vergangen sind, ganz egal wie viel fan fictions ich schon in den unterschiedlichsten fandoms gelesen habe, ganz egal, wie viel Bücher mittlerweile in meinem Regal stehen, wenn ich Inspiration, Trost, Sehnsucht nach der Mittelerde-Heimat aus der Kindheit und dieses bestimmte Gefühl des Schreibens suche, wird mich mein Weg immer wieder zu dieser wunderbaren Herr der Ringe fan fiction zurück führen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich in zehn oder zwanzig Jahren wieder hier sitzen und dir ein erneutes Kommentar schreiben werde. In diesem Sinne

Vielen Dank

und

wir sehen uns

Deine Saskia
sabrina chapter 42 . 1/6/2013
Das ist ja wirklich mal ein suuuuuuuuuuper FF Geschichte geworden. Absolut super und
spannend geschrieben. Ist mit die beste FF Geschichte die ich bis jetzt gelesen habe!
Gilfaron chapter 2 . 8/13/2012
Ja. Galadriel hat eine Tochter: Celebrìan, die wiederum die Mutter von Arwen ist...
MettlesInc chapter 6 . 7/16/2010
It is hard, but currently I am translating your chapters! I love your story so far! XD
Mir chapter 1 . 2/16/2010
Hallochen!

Nach vielen Jahren Freude mit deiner Geschichte und geschätzten 12.0 schlechten FanFictions, die ich aus akutem Buchmangel begonnen, dann aber wieder genervt abgebrochen habe wird es Zeit für meine erste Review.

Ich habe deine FF zum ersten Mal gelesen, als sie damals nach und nach auf OBL geposted wurde und obwohl sich meine Begeisterung für FanFiction recht bald gelegt hat (es ist leider eben 90% Mist von kleinen Mädchen die sich etwas mehr Romantik in ihrem Leben wünschen, da macht ja Twilight fast mehr Spaß), gehört deine Geschichte zu den zwei FanFictions, die ich heute noch immer mal wieder lese, wenn mich die Sehnsucht nach Herr der Ringe oder Harry Potter packt (die andere ist die Draco-Trilogie von Cassandra Claire, du befindest dich also in bester Gesellschaft).

Mir gefällt besonders, dass sich die geschichte nicht wie eine FF liest. Du versuchst nicht krampfhaft eine Handlung in ein bereits vorhandenes Universum zu stopfen sondern hast es geschafft, dass sich die bereits bekannten Figuren schön in deine Geschichte einfügen und mit deinen eigenen Figuren harmonieren.

Ich finds jedenfalls ganz einfach klasse und würde mich freuen, wenn die Ideen, die für eine Fortsetzung bereits bestehen, nicht ewig unvollendet bleiben müssen.

Liebe Grüße von mir
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